
Technologie
Legionellen und E-Coli auf einer UF-Membran.
Ultrafiltrationsmembran: Poren dünner als ein Haar
Bei der Ultrafiltration wird verunreinigtes Wasser mit einem Druck von ca. 0,5 bar durch einen Membranfilter gepresst. Die Poren des Filters sind kleiner als 20 Nanometer, was in etwa 15 Millionstel Millimeter entspricht. Zum Vergleich: ein menschliches Haar hat den 5.000-fachen Durchmesser.
Da die Poren damit kleiner als alle mikrobakteriologischen Bestandteile des Wassers sind, bleiben diese in der Membran hängen. So können beispielsweise Bakterien (E-Coli, coliforme Keime, Enterokokken), Viren (Grippe, Anthrax), Parasiten (Legionellen, Cryptosporidien) ebenso wie Trübungen und Rotfärbungen des Wassers durch Eisen ganz ohne Bestrahlung und chemische Zusätze entfernt werden.
Seccua bietet, insbesondere für dezentrale Wasserversorger, Kleinanlagen, die bis zu 20.000 Litern Wasser pro Stunde reinigen können. Das von Seccua benutzte Verfahren zur Trinkwasseraufbereitung ist einfach, effektiv und kostengünstig.


