Pressemitteilungen

Glänzende Zukunft in wachsendem Markt

Die Wasseraufbereitung ist ein Markt mit großer Zukunft. Davon konnte sich der Bundestagsabgeordnete Alexander Dobrindt (CSU) überzeugen, als er am Montag (3. Dezember) die Seccua GmbH in Steingaden (Kreis Weilheim-Schongau) besuchte. Das junge Unternehmen, das Ultrafiltrationsanlagen zur Wasserentkeimung herstellt und vertreibt, präsentierte seinen Firmenstandort erstmals der Öffentlichkeit. Neben dem wirtschaftspolitischen Sprecher der CSU-Landesgruppe konnte Geschäftsführer Michael Hank auch Vertreter von Gemeinden und Gesundheitsämtern begrüßen, mit denen die Seccua GmbH eng zusammenarbeitet.

Auf rund 200 Quadratmetern Fläche produziert das Unternehmen seit Sommer 2007 Kleinanlagen für Privathaushalte und Kommunen. Diese entkeimen das Trinkwasser mittels ultrafeine Filter mit einer Porengröße von nur 15 Millionstel Millimeter, ohne den Zusatz von Chemikalien. Auch in der Gegend um Steingaden kommen die Anlagen mittlerweile zum Einsatz. Die Standortentscheidung für die 2800-Seelen-Gemeinde zwischen Weilheim und Garmisch-Partenkirchen sei nicht zuletzt wegen der breiten Unterstützung durch die Kommunalpolitik gefallen, sagte Michael Hank bei der Einweihung vor rund 50 Gästen. So habe sich Bürgermeister Xaver Wörle stark für die Ansiedlung der Firma in einem neu ausgewiesenen Gewerbegebiet eingesetzt. Der Rathauschef selbst freute sich, mit der Seccua GmbH ein innovatives und aufstrebendes Industrieunternehmen im Ort zu haben: „Sie sind in einem großen Zukunftsmarkt tätig. Vom Erfolg Ihrer Firma profitiert auch unsere Gemeinde.“ Als Vorstand der Oberland Kommunaldienste AG hat Wörle die Seccua GmbH bereits kennen gelernt, zusammen wurden bereits erste Projekte auch in Steingaden, umliegenden Weilern und Ortschaften realisiert.

CSU-Bundestagsabgeordneter Dobrindt von Technologie beeindruckt

Auch Alexander Dobrindt erkannte das Potenzial der Ultrafiltration auf dem Wassermarkt und freute sich, ein derartiges Unternehmen in seinem Wahlkreis angesiedelt zu wissen. „Man sieht, dass Gesetzgebung durchaus auch Märkte schafft“, merkte er an. So profitierten Firmen wie die Seccua GmbH von verschärften Richtlinien, die wiederum die sichere Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser gewährleisten. Letzteres sein ein hohes und wertvolles Gut. „Wie wertvoll, wird sich in Zukunft zeigen“, so Dobrindt. Bei der Führung durch die Werkshalle und das 120 Quadratmeter große Büro zeigten sich die Gäste beeindruckt von den Seccua-Produkten und dem Potenzial der Ultrafiltration. Beispielsweise rüstet das Unternehmen derzeit die Bordrestaurants der neuesten ICE-Generation mit ihren Entkeimungsanlagen aus. Jährliches Umsatzwachstum von beinahe 50 Prozent in den Jahren seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 2003, sowie die schrittweise Erhöhung der Fertigungstiefe, machen eine Erweiterung der Produktion am Standort Steingaden schon im kommenden Jahr absehbar. Eine Nachricht, die Bürgermeister, Gemeinderäte und Stimmkreisabgeordneter mit Freude vernahmen. „Engagiertes Unternehmertum“, merkte Alexander Dobrindt an, „ist nicht zuletzt auch deshalb wichtig, weil mittelständische Unternehmen die soziale Struktur in den Gemeinden stärken.“

Steingaden, 5. Dezember 2007

 

Über die Seccua GmbH
Die Seccua GmbH wurde 2003 als Vertriebsgesellschaft für Kleinanlagen gegründet. Seit August 2007 produziert es am Standort Steingaden (Kreis Weilheim-Schongau) selbst Ultrafiltrationsanlagen für den Einsatz in Privathaushalten und kommunalen Wasserwerken. In diesem Jahr erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 500.000 Euro. Für 2008 peilt Geschäftsführer Michael Hank einen
Umsatz von einer Million Euro an, was der Produktion von 500 bis 600 Anlagen entspricht. Die Seccua GmbH hat derzeit acht Mitarbeiter und Partner in 5 Ländern. Die 200 Quadratmeter große Werkshalle in Steingaden ist momentan auf die Produktion von jährlich rund 1500 Anlagen ausgelegt.

 

Download (pdf)

 


Download (Höhere Auflösung)

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Seccua-Anlagen erläuterte Geschäftsführer Michael Hank (4.v.r.) bei der Eröffnung des Firmensitzes in Steingaden. Zu den Gästen zählten unter anderem CSU-Bundestags-
abgeordneter Alexander Dobrindt (l.) und Steingadens Bürgermeister Xaver Wörle (7.v.r.).
Foto: Michael Duftschmid


Download (Höhere Auflösung)

Interessiert betrachtet der Bundestags-
abgeordnete Alexander Dobrindt die Fertigung der Phoenix-Ultrafiltrationsanlagen, die vor allem bei der Wasseraufbereitung von kleinen Kommunen und Ortsteilen zum Einsatz kommen.
Foto: Michael Duftschmid


Download (Höhere Auflösung)

Geschäftsführer Michael Hank (2.v.r.) erläutert dem Bundestagsabgeordneten Alexander Dobrindt (3.v.r.) den Aufbau der Produktion. Durch den hohen Grad der Standardisierung in Konstruktion und Fertigung der Anlagen erreicht die Seccua auch international wettbewerbs-
fähige Marktpreise für ihre Ultrafiltrations-
technologien.

Foto: Michael Duftschmid

 
ni